#1

Straße

in Innenstadt 25.12.2014 01:14
von Liliana DaSilver | 557 Beiträge
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#2

RE: Straße

in Innenstadt 03.12.2015 22:54
von Dave Sullivan • 2 Beiträge

FIRST POST

Dave wusste, dass heute etwas seltsames passieren würde. All die Sekunden, die er im Bett gelegen hatte, ohne sich zu rühren.
Heute war ein Tag, der anders schien. Das begann schon mit der Morgenroutine, die nicht ganz so Routine wurde, wie sie hätte sein sollen. Sein Wecker klingelte nicht und er verschlief gleich mal eine Runde. Dann aufgesprungen, landete er erstmal auf der Nase, nachdem er über eine Teppichfalte gestolpert war und fand sich schneller auf dem Boden wieder, als er Stolperfalle hätte sagen können.
Dummerweiße lag da ein Karton im Weg, auf dem er mit dem Bauch landete. Das dort die neuen Gläser drinn waren, die er sich gekauft hatte, wollte er grade einfach nur verdrängen. Sich die Brust haltend rappelte er sich auf und begann sich etwas an zu ziehen. Ja er nahm sich das, was oben im Schrank lag und perfektionierte das mit einem Pärchen Chucks. Dann machte er sich auf nach draußen, seine Gitarre unterm Arm. Er wollte sich heute ein wenig vor der Türe herumtreiben, hatte er doch die letzten Tage während des Videoschneidens nur drinnen verweilt.
Dave war zwar kein klassischer Straßenmusiker in dem Sinne.... aber er liebte es, dort zu zeigen, dass Musik keine Einladung für Geld brauchte...keine Fragen, keine Antworten, dass nur diejenigen stehen bleiben konnten, die auch wollten. Die Bedeutung, die Straßenkünstler hatten, teilte er zwar seither mit niemandem, aber er wusste, dass irgendwo da draußen jemand war, der genauso dachte. Sei es auch eingleichgesinnter oder jemand, der sich mit Musik nicht auskannte. Also machte er sich in der Shoppingmeile ein kleines Plätzchen zurecht und begann seine Gitarre aus zu packen. Dann setzte er sich und sang ein kleines Liedchen vor sich hin. Immerhin wollte er hier nicht die Leute nerven oder so...
Er versank in der Musik, die den jungen Musiker entspannte und befreite und bemerkte die Leute die neugierig stehen blieben schon gar nicht mehr. Dave hatte auch kein Münzbehälter aufgestellt. Er wollte dafür kein Geld, denn Kunst war für ihn etwas, dass jedermann haben durfte, sei es arm oder reich. Von der so genannten Red Rose Residence hatte er bisher noch nicht gehört. Er war auch noch nicht all zu lange hier in Vegas. Zuvor hatte er in L.A. gewohnt, eine ebenso große Touristenstadt.
Kleine verschlafene Örtchen, aus welchem er z.B. gebürtig stammt in pencilvenia, die waren einfach nichts für ihn. Er kam sich dabei beklemmt vor und früher hatte er das Gefühl zu ersticken, wenn er hier nicht fort käm...daher, sang er auch nun dieses Lied, welches er der damaligen Zeit gewitmet hatte und schwelgte dabei in alten Erinnerungen. Er liebte seine Eltern....seine kleine Schwester, aber er hatte es dort einfach nicht mehr ausgehalten.
@Gemma Caviness



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#3

RE: Straße

in Innenstadt 16.12.2015 21:24
von Gemma Caviness | 13 Beiträge

Ein Seufzen entwich Gemma als sie sich anzog um nach Draußen zu gehen. Sie wollte ein bisschen ihre Ruhe haben und die bekam sie momentan nicht in der Residence. Also war die einzige Möglichkeit raus zugehen und zu spazieren. Vielleicht würde sie auch etwas interessantes finden. Langsam schloss sie für einen Moment die Augen und strich sich das braune Haar aus dem Gesicht. Irgendwie war momentan bei ihr der Wurm drinnen. Sie hatte auf gar nichts lust. Grummelnd ging sie aus der Residence und fuhr mit ihren klein Wagen in die Innenstadt.
Dort parkte sie ihr Auto und schaute sich um. "Hmm...", kam es leise aus ihrem Mund. Gut, das man sie nicht erkannte, da Liliana das Gesicht der Red Roses war. Leicht biss sie sich auf die Lippe und ging dann los. Dennoch wurde sie angesprochen und angebaggert. Doch sie reagierte darauf einfach nicht. Aber etwas regte ihre Aufmerksamkeit. Langsam drehte sie sich um und schaute in die Richtung. Jemand machte Musik und zwar unglaublich schöne Musik. Lächelnd ging sie dort in die Richtung und entdeckte einen jungen Mann. Er war bestimmt kaum älter als sie und irgendwie sah er total niedlich aus. Gemma stand dort und beobachtete ihn. Als er irgendwann aufgehört hatte, ging sie näher zu ihn. "Hallo...du spielst und singst echt super.", meinte Gemma ehrlich und sah ihn in seinen braunen Augen. Sie strich sich das Haar aus dem Gesicht und hielte ihn die Hand hin. "Ich bin Gemma.", stellte sie sich dann einfach vor und betrachtete ihn. Für ihren Geschmack war er perfekt...vielleicht könnte sie ihn dazu bringen öfters zu singen und spielen...und vielleicht könnte sie ihn in die Welt der Liebe einführen.

@Dave Sullivan


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#4

RE: Straße

in Innenstadt 16.12.2015 23:07
von Dave Sullivan • 2 Beiträge

Dave seufzte leise und die Kälte der Las Vegas Nacht, kroch in seine Finger. Er war niemand, der sich etwas aus Kälte machte und sich deswegen auch nicht beschweren würde.... aber immerhin war es nun frisch genug.
Also konnte er sich ruhig und gelassen zurück ziehen. Doch weit kam er nicht.. denn er wollte grade seine Gitarre einpacken, als eine Fremde Dame ihn ansprach. Ihre weibliche, reizende Stimme ließ ihn unweigerlich auf- und eine wunderschöne Frau erblicken. Verlegen wurde er leicht rot um die Nase und er merkte ein kribbeln in den Fingern. Sie machte ihn nervös, weswegen ihm schlagartig wärmer wurde. Kaum hatte er seine erste Verwirrung überwunden, schnappte er nach der kalten Luft.
"Ehm...eh...", stotterte er los und bekam große Augen.
"Ich eh ... wow ... vielen...vielen Dank!", sagte er dann überrascht und er legte leicht den Kopf schief. "Ich eh ... bin Dave...freut mich!". murmelte er leise und hob eine seiner Augenbrauen an. Sie war wirklich wunderschön und auch ihr schönes Kleid war atemberaubend. Sie sah für ihn aus, als stamme sie aus einem anderen Welt. Er musste sich zunächst einmal die Gedanken sortieren, bevor er etwas halbwegs ordentliches zusammen bekam.
"Ehm eh ... Ich bin.... nur ein Hobbymusiker....und so...also nichts besonderes...", murmelte er vor sich hin und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Er packte sich seine Gitarre ein und richtete sich auf, wobei er trotz ihren Higheels noch etwas größer war als sie. Die Hände schob er in seine warmen Hosentaschen und er sah sie verlegen lächelnd an. "Und eh, sie? Interessieren sie sich für Musik?", fragte er leise und blickte ihr weiterhin in die Augen. Immerhin ging es ihm hier darum, nicht wie ein großer Vollidiot da zu stehen. Doch meist ließ sich dieser äußerst doofe Fakt nicht vermeiden, da er der geborene Idiot war... vor allem wenn schöne Frauen in der Nähe waren.

@Gemma Caviness



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